Herzlich willkommen an der Costa del Sol, der Sonnenküste!

Die Costa del Sol verdankt – dazu muss man keine atemberaubenden Kenntnisse des Spanischen aufweisen – ihren Namen von der Sonne her, die hier das ganze Jahr über scheint. Das und nicht viel weniger macht die Costa del Sol auch so attraktiv. Denn das Wetter spielt ja immer mit in die Kultur hinein. Warum die Sonnenküste so ein attraktiver Ort ist, nicht nur für Urlauber, die hier einige Wochen verbringen, sondern auch für Aussteiger oder besser betuchte Rentner, die sich hier den Abend ihres Lebens verschönern:

  • Die Sonnenküste bietet tolle Möglichkeiten und einen hohen Freizeitwert.
  • Rund um die Costa del Sol herum finden sich alle möglichen kulturellen Highlights.
  • Man befindet sich am Nabel Europas.

Kommen wir zum ersten Punkt, zu den Möglichkeiten in der Freizeit. Wie viele andere Orte auch bietet die Sonnenküste unzählige von Aktivitäten, die man am Strand und in der Sonne so unternehmen kann. Dazu gehören sicherlich die bekannten Sportarten im Wasser, von Wasserball über Wasserski bis hin zu Tauchen oder die berühmte, berüchtigte Banane zu reiten, die mit einem Dutzend Mann bepackt von einem schnellen Boot mit einem kräftigen Motor gezogen wird. Das alles und noch viel mehr kann man an der Costa del Sol erleben. Der springende Punkt ist aber, dass man diese wunderbaren Aktivitäten nicht nur in den Monaten des Sommers unternehmen kann. Denn das Wetter ist der Dreh und Angelpunkt der ganzen Geschichte, nicht umsonst heißt dieser Abschnitt Spaniens ja schließlich die Sonnenküste. Daraus ergibt sich auch, dass die Temperaturen bis weit in den Herbst hinein im Grunde sommerlich bleiben. Auch der Winter ist wirklich recht mild, wenn man es sich recht überlegt – vor allem führt der Vergleich mit nördlichen Breitengraden oder gar mit Deutschland immer zu diesem Ergebnis. Dazu muss man nur einmal in der Mitte des Monats Januar die Temperaturen und Bedingungen des Wetters zwischen Hamburg und Málaga vergleichen. Na, leuchtet das ein? Deshalb und allein schon deshalb steht die Costa del Sol für diese unvergleichbare Qualität im Leben, die man einfach nur hier kriegt. Und das merken Touristen, die nur wenige Tage oder Wochen im Jahr hierherkommen,  genauso wie die Einheimischen oder die Art von Leuten, die sich hier ein zweites Heim eingerichtet haben. Denn die Region ist besonders attraktiv auch unter solchen Leuten, die nicht mehr arbeiten müssen und sich einen schicken, attraktiven zweiten Wohnsitz zulegen möchten. Die sind dann entweder das ganze Jahr über an der Costa del Sol oder kommen immer dann runter geflogen, wenn ihnen der Winter in Deutschland mal wieder zu bunt wird – oder eben zu weiß, um es auf den Punkt zu bringen. Denn auf die Sonne und die milden Temperaturen ist an der Sonnenküste immer Verlass!

Die Costa del Sol liegt inmitten kultureller Höhepunkte

Man muss sich die geographische Lage der Costa del Sol schon einmal auf der Zunge zergehen lassen: Sonne pur, das ganze Jahr über – weiter kann man in Europa fast nicht in Richtung Süden runter kommen. Aber das Wetter ist nicht das einzige, was dabei zählt. Es sind genauso wichtig und unbedingt zu nennen die kulturellen Highlights des Südens von Spanien, die alle innerhalb von wenigen Stunden mit dem Auto oder sonst einem Mittel des Verkehrs einfach zu erreichen sind. Denn Andalusien ist reich an Kultur, da gibt es tausend Dinge zu entdecken. Wer Städte mag, kann sich direkt an der Costa del Sol gelegen natürlich zunächst einmal Málaga ansehen. Wenn danach der Durst nach Stadt noch nicht gestillt ist, gibt es auch noch das malerische Bergstädtchen namens Ronda, etwas weiter in die Berge in Richtung Norden. Allerdings sind auch andere Metropolen wie Granada, Cádiz oder Almeria recht einfach zu erreichen. Man muss sich dafür von der Costa del Sol aus nur in die anliegenden Provinzen begeben. Aber auch wer Natur mag, ist gut beraten, in Richtung Innenland zu fahren. Hier im Hinterland ergeben sich oft noch ganz neuer Perspektiven auf Land und Leute. Denn dort hat man etwas, das man direkt an der Costa del Sol heute wohl eher vermisst: Echte authentische Eindrücke dessen, was es heißt, hier in der Region zu leben und zu arbeiten. Und zwar sind damit Jobs und Lebensumstände abseits des Tourismus gemeint, der dann doch die meisten Aktivitäten an der Costa del Sol einfach ganz entscheidend prägt.

Die Sonnenküste liegt nahe am Nabel Europas

Aber auch nach Afrika sind es von der Costa del Sol es nur wenige Stunden mit dem Auto. Dort kann man an der Straße von Gibraltar relativ einfach und kostengünstig mit der Fähre auf den afrikanischen Kontinent ablegen. Mit dem etwas teureren Schnellboot dauert die Überfahrt an der schmalsten Stelle sogar nur etwas mehr als eine halbe Stunde. Das ist natürlich ein echtes kulturelles Highlight, von der Costa del Sol aus einfach mal nach Marokko rüber zu setzen. Natürlich sollte man sich bei solchen Plänen etwas über Visa und dergleichen schlau machen, da einem klar sein muss, dass man die Union dann ja verlässt. Diese und noch viel mehr Möglichkeiten ergeben sich an diesem südlichen Zipfel von Europa. Natürlich muss es nicht gleich Marokko sein, man kann sich auch mit wenig Aufwand bis nach Portugal oder an die atlantische Seite des Ozeans begeben. Dort schon trifft man auch eine ganz andere Kultur und auch Mentalität als an der Costa del Sol. Für einen vielseitigen Aufenthalt ist am Nabel Europas also in allen Fällen gesorgt. Die Abenteuerlust bleibt hier wirklich ungestillt.

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