Gasdruckfedern: Präzision in Produktion und Vermarktung

Gasdruckfedern helfen uns täglich und immer wieder, gewisse Aufgaben unseres Alltags leichter und mit weniger Mühe zu erledigen. Doch ist der Markt in den letzten Jahrzehnten straffer geworden und immer mehr Anbieter aus dem fernen Osten drängen mit günstigen Produkten in die Regale und Portale im Netz. Doch worauf kommt es an, wenn man mit Gasdruckfedern handelt oder sie gar produziert? Dies soll in dieser Sektion erörtert werden:

  • Die Produktion muss so präzise sein wie die Vermarktung des Produkts selbst.
  • Es sind weitere technische Details entscheidend.
  • Fragen der Garantie sind zu klären.

Bei der Produktion wie bei der Vermarktung und beim Verkauf von Gasdruckfedern ist vor allem eines erforderlich: Präzision. Fangen wir bei der Produktion selbst an. Denn es handelt sich hier, wie ja der Name schon suggeriert, um eine filigrane Technik, bei der Gas mit einem Über- oder Unterdruck in einer Kammer gehalten wird. Da liegt es auf der Hand, dass sich Fugen mit einer Präzision ineinander fügen müssen wie in sonst fast keinem vergleichbaren Bereich. Denn wenn einmal Gas austritt, kann das gleich die Funktionsweise des ganzen Apparates beeinflussen, wie auch den Laien unter uns klar sein sollen müsste. Das ist dann wirklich eine Frage von einem Hundertstel Millimeter, wenn man es wirklich drauf ankommen lässt. Daher ist in der Produktion auch nicht zu spaßen mit Spaltmaßen und sonstigen auf Präzision getrimmten Vorgängen. Natürlich wird in der heutigen Zeit fast alles mit Maschinen produziert, die in kurzer Zeit viele Stückzahlen schaffen. Aber dabei kommt es nicht weniger darauf an, dass alles per Hand – oder eben anders gesagt: von Menschen – kontrolliert wird. Denn bereits Abweichungen eines Bruchteils im Bereich der Millimeter kann bedeuten, dass der nächste Abnehmer des Produkts damit nicht mehr einverstanden ist oder es eine Prüfung der Qualität nicht besteht. Genau wie bei der Produktion der Gasdruckfedern kommt es danach sicherlich auf eine gute und verlässliche Vermarktung an. Denn der Weg aus der Fabrik zum Endkunden über mehrere Händler ist gar alles andere als gegeben. Das kann hier nicht in allen Details erörtert werden, aber es sollte wohl allen Beteiligten klar sein, dass man heute gute Ware, die achtsam und präzise gefertigt wurde, zu den besten Preisen bei Händlern im Internet beziehen kann, die mit dem Verkauf von Gasdruckfedern über Jahre über Erfahrung gesammelt haben. Denn gerade bei solchen Gasdruckfedern, die nicht nach festen Standards gefertigt werden, sondern vielmehr auf eine ganz bestimmte Anforderung oder den Willen eines Kunden mit individuellen Ansprüchen reagieren, kommt es auf eine ganz enge Betreuung des Kunden an, die ihm Vertrauen schenkt und auf die er sich verlassen kann. Hierbei handelt es sich mehr um soziale Präzision als um technische, wenn man das einmal so ausdrücken möchte.

Weitere technische Details

Kommen wir allerdings noch zu ein paar weiteren Details aus dem technischen Bereich rund um Gasdruckfedern. Da ist zunächst einmal das Material. Klar mag es Abweichungen geben, aber das wohl beste, solideste Material für die Produktion ist und bleibt der gute alte Edelstahl. Dieser rostet ja bekanntlich nicht und ist auch generell gesprochen weniger den Bedingungen der Witterung ausgesetzt als andere Metalle. Wenn man also möchte, dass das Material mit den Schwankungen in der Temperatur möglichst wenig arbeitet, wie man so schön sagt, dann sollte man im Zuge der Herstellung auf jeden Fall zu Edelstahl greifen. Sicher ist es als hochwertiges Material etwas kostspieliger, aber man setzt damit auf Qualität, die sich am Ende auszahlt: Da die Gasdruckfedern nun länger haltbar sind und auch in der Funktion weniger Defekte aufweise als vergleichbare Materialien, sind die Kunden am Ende mit dem Produkt zufrieden und kaufen immer wieder gerne Produkte aus dieser Palette ein. Man hätte hier sicherlich am falschen Ende gespart, würde man hier einige Euros an den Kosten des Materials sparen wollen. Darüber hinaus sind bei Gasdruckfedern noch einige Unterscheidungen relevant, die sich ganz dem Nutzen der ganzen Geschichte anpassen. Sollen sie automatisch oder elektrisch öffnen oder sollen sie per Hand angeschoben werden, um den hydraulischen Mechanismus in Ganz zu setzen? Wer möchte schon heute noch sein Garagentor per Hand öffnen? Diese einfache Frage verdeutlicht unser Verlangen nach mehr und mehr Komfort im Leben, das ist wohl klar. Und dieses spiegelt sich eben auch in der Produktion und im Verkauf von Gasdruckfedern wider. Im Bereich der Druck- oder Hubtechnik gibt es übrigens genügend Produkte, die auf standardmäßige Anwendungen zugeschnitten sind. Für nach Maß angefertigte Gasdruckfedern allerdings sollte man sich voll und ganz auf die Erfahrung eines Profis verlassen.

Fragen der Haltbarkeit und Garantie

Es wurde bereits angedeutet: Gasdruckfedern halten unterschiedlich lange, je nachdem, mit wie viel Präzision sie aus welchem Material gefertigt wurden. Die Variante aus Edelstahl schneidet bei diesen Gesichtspunkten wohl ungeschlagen ab besten ab. Auf gute Gasdruckfedern, dass lässt sich wohl aus Daumenregel festhalten, sollte man dem Kunden schon zwei Jahre Garantie geben. Das ist wohl das Minimum dessen, was als Lebensdauer von den kleinen Helfern erwartet wird. Oder möchten Sie etwa die Gasdruckfedern hinten an der Klappe ihres privaten oder geschäftlichen PKW öfter als alle paar Jahre wechseln? Wohl kaum! Glücklicherweise sind solide gefertigte Produkte wenn auch nicht für die Ewigkeit, dann doch für einige Tausende Bewegungen des Öffnens und des Schließens gemacht. Daher ist eine Garantie von 48 Monaten auch mehr als angemessen und sie sollte dem Endkunden gewährt werden. Bei Anfertigungen nach Maß stehen allerdings alle möglichen Konditionen tendenziell zur Verhandlung. Das sollte alles im Vorhinein geklärt werden.

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